15
červenec
2006
Drahomíra
Denerová
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Jazykový kurz tříd 1.B a 2.B v Lackenhofu
Již druhým rokem byla místem pobytu malebná vesni?ka Lackenhof v rakouských Alpách. Nádherná krajina a výborné ubytování v mládežnické ubytovn?, krásné výlety do okolí, setkání s rakouskými žáky, týmová práce na projektech, netradi?ní výuka, to vše bylo v programu jazykového kurzu a znamenalo pro žáky zdokonalení se v jazyce, který po celý školní rok intenzivn? studovali ve škole i doma. Jazykový týden ov??il jejich jazykové znalosti, p?íadn? ukázal, v ?em jsou jejich nedostatk, na kterých musí v p?íštích letech ješt? pracovat.
Program týdenního pobytu:
gfdsihgdifugh
Hodnocení student? bylo po p?íjezdu vesm?s velmi pozitivní, st?žovali si pouze na po?así, kv?li kterému musely být ob?as p?esunuty n?které aktivity, ale vynechán nebyl žádný bod naplánovaného programu.
Následující text napsala: Anežka Tit?rová, studentka 2. B dvojjazy?ného gymnázia.
Schon lange freuten wir auf diesen Montag den 5.Juni. Gegen 7 Uhr morgens sammelten wir uns langsam vor dem Gebäude des Gymnasiums. Alle hatten eine große Tasche mit viel Kleidung und wir diskutierten, ob wir in Lackenhof auch Winterjacken brauchen werden, weil die Wettervorhersage nicht gut war.
Bald kamen auch unsere Lehrerinnen und nach einigen informativen Anweisungen konnten wir gegen halb acht Richtung Lackenhof am Ötscher abfahren. Zuerst waren alle noch ein bisschen müde, aber bald unterhielten wir uns ganz rege. Frau Denerová hatte erste Bemerkung und zwar, dass wir ab jetzt nur auf Deutsch sprechen müssen.
Unterwegs, nach der „Toilettenpause“, schauten wir uns ein kurzes Dokument (natürlich auf Deutsch) über Gaming an. Das ist eine kleine Stadt zirka 15 km von Lackenhof entfernt. Als wir in Gaming ankamen, holten wir Herr Theuermann ab und fuhren zur ersten Wanderung. Diese war zur Ötschertropfsteinhöhle und dann folgte auch die Besichtigung der Höhle. Jeder bekam einen Helm und eine Lampe und wir stiegen in die Höhle herunter. Der Begleiter zeigte uns einige Interessante der Höhle (z.B. einen unterirdischen See). Die Besichtigung war sehr anstrengend aber trotzdem interessant (meiner Meinung nach).
Nachher fuhren wir endlich nach Lackenhof und in unserer Jugendherberge bezogen wir unsere Zimmer. Leider das Wetter war schlecht, es regnete, also der Spaziergang durch Lackenhof fand nicht statt.
Nach dem Abendessen spielten beide Klassen ein paar Spiele, um uns ein bisschen kennen zu lernen. Dann teilten wir (2.B) uns in drei Gruppen und wir fangen die Arbeit an unseren Projekten an.
Während des Dienstagsvormittags suchten alle Gruppen nach Informationen zu ihrem Thema. Die Gruppe mit Leiterin Frau Šobová, die als Projektthema „Sagen und Legenden in Lackenhof“ hatten, besuchte einen „Sagenweg“ mit einigen Haltestellen, wo Legenden über Lackenhof waren. Dann hatten sie ein Gespräch mit einem der Einwohner von Lackenhof. Die zweite Gruppe, mit Herrn Theuermann als Leiter, hatte eine Besichtigung der Stadt. Weil sie als Projektthema „Lackenhof in Fotos“ hatten, fotografierten sie alles Mögliche und dann besuchten sie auch das Informationszentrum in Lackenhof. Die dritte Gruppe machte sich mit Frau Va?achová (die Leiterin der Gruppe) auf den Weg. Unterwegs verloren sie sich ein bisschen, aber glücklich kamen sie auf den Biobauernhof Reitbauer. Bei dem Besuch erklärte ihnen die Biobäuerin wie es hier aussieht und wie alles hier eigentlich funktioniert.
Am Nachmittag fuhren beide Klasse nach Gaming und besuchten das Kloster hier. Dann konnten wir einkaufen. Weil alle Gruppen viele Informationen und Fotos hatten, arbeiteten sie am Abend an ihren Projekten und an Computerpräsentationen mit Herrn Theuermann.
Am Mittwochvormittag besuchten wir die Fachschule in Gaming. Zwei Mädchen, die uns die Schule zeigten, waren nicht ganz gut vorbereitet, also die Besichtigung war ein bisschen uninteressant. Wir sahen keinen wirklichen Unterricht, sondern Vorbereitungen auf Präsentation der Schule für Eltern (etwas wie der Tag der offenen Tür bei uns).
Dann fuhren wir ins Medlingtal, wo wir „Talwanderung auf Holzweg“ hatten. Trotzdem, dass es ab und zu regnete, war es interessant und alle konnten Holzverarbeitung beobachten und schöne Natur bewundern.
Im Rest des Nachmittags und am Abend bekamen wir Freizeit, aber viele Leute arbeiteten an den Projekten, weil wir nur wenig Zeit hatten, es zu schaffen.
Den Donnerstagvormittag verbrachten wir auf der letzen Wanderung. Wir fuhren mit dem Bus an den Lunzersee. Dann gingen wir den See herum. Inzwischen verabredete Frau Denerová mit einem Mann, der hier Schiffe besitzt, eine Schifffahrt. Der Besitzer sagte uns auf dem Schiff etwas über den Lunzersee und seine Umgebung. Zum Glück niemand ertrank und danach fuhren wir wieder nach Lackenhof zurück. Am Nachmittag mussten sich alle noch für die Präsentationen, die am Abend waren, vorbereiten. Einige machten ein Plakat, andere verbesserten die Computerpräsentationen und alle hatten viel zu tun. Nach dem Abendessen fand in einem kleinen Turnsaal die große Präsentation der Projekte statt. Jeder präsentierte das Thema seiner Gruppe mit ein paar Sätzen. Einige waren ein bisschen nervös, aber alle schafften es. Als Belohnung konnten wir später ins Bett gehen .
Nach dem Frühstück am Freitag mussten alle schnell verpacken, weil wir schon nach Hause fahren mussten. Schade, weil die ganze Woche uns gefiel und wir es einfach super fanden. Nur das Wetter könnte das nächste Mal ein bisschen besser sein, aber da kann man nichts machen.
Wir möchten uns bei unseren netten Lehrerinnen (Entschuldigung, und natürlich auch bei unserem netten Lehrer, Herrn Theuermann) – Frau Denerová, Frau Seménková, Frau Šobová und Frau Va?achová viel dafür bedanken, dass sie das alles vorbereiteten und mit uns diese schöne Woche in den Alpen verbrachten. Wir freuen uns auf nächstes Mal…
Program týdenního pobytu:
gfdsihgdifugh
Hodnocení student? bylo po p?íjezdu vesm?s velmi pozitivní, st?žovali si pouze na po?así, kv?li kterému musely být ob?as p?esunuty n?které aktivity, ale vynechán nebyl žádný bod naplánovaného programu.
Následující text napsala: Anežka Tit?rová, studentka 2. B dvojjazy?ného gymnázia.
Schon lange freuten wir auf diesen Montag den 5.Juni. Gegen 7 Uhr morgens sammelten wir uns langsam vor dem Gebäude des Gymnasiums. Alle hatten eine große Tasche mit viel Kleidung und wir diskutierten, ob wir in Lackenhof auch Winterjacken brauchen werden, weil die Wettervorhersage nicht gut war.
Bald kamen auch unsere Lehrerinnen und nach einigen informativen Anweisungen konnten wir gegen halb acht Richtung Lackenhof am Ötscher abfahren. Zuerst waren alle noch ein bisschen müde, aber bald unterhielten wir uns ganz rege. Frau Denerová hatte erste Bemerkung und zwar, dass wir ab jetzt nur auf Deutsch sprechen müssen.
Unterwegs, nach der „Toilettenpause“, schauten wir uns ein kurzes Dokument (natürlich auf Deutsch) über Gaming an. Das ist eine kleine Stadt zirka 15 km von Lackenhof entfernt. Als wir in Gaming ankamen, holten wir Herr Theuermann ab und fuhren zur ersten Wanderung. Diese war zur Ötschertropfsteinhöhle und dann folgte auch die Besichtigung der Höhle. Jeder bekam einen Helm und eine Lampe und wir stiegen in die Höhle herunter. Der Begleiter zeigte uns einige Interessante der Höhle (z.B. einen unterirdischen See). Die Besichtigung war sehr anstrengend aber trotzdem interessant (meiner Meinung nach).
Nachher fuhren wir endlich nach Lackenhof und in unserer Jugendherberge bezogen wir unsere Zimmer. Leider das Wetter war schlecht, es regnete, also der Spaziergang durch Lackenhof fand nicht statt.
Nach dem Abendessen spielten beide Klassen ein paar Spiele, um uns ein bisschen kennen zu lernen. Dann teilten wir (2.B) uns in drei Gruppen und wir fangen die Arbeit an unseren Projekten an.
Während des Dienstagsvormittags suchten alle Gruppen nach Informationen zu ihrem Thema. Die Gruppe mit Leiterin Frau Šobová, die als Projektthema „Sagen und Legenden in Lackenhof“ hatten, besuchte einen „Sagenweg“ mit einigen Haltestellen, wo Legenden über Lackenhof waren. Dann hatten sie ein Gespräch mit einem der Einwohner von Lackenhof. Die zweite Gruppe, mit Herrn Theuermann als Leiter, hatte eine Besichtigung der Stadt. Weil sie als Projektthema „Lackenhof in Fotos“ hatten, fotografierten sie alles Mögliche und dann besuchten sie auch das Informationszentrum in Lackenhof. Die dritte Gruppe machte sich mit Frau Va?achová (die Leiterin der Gruppe) auf den Weg. Unterwegs verloren sie sich ein bisschen, aber glücklich kamen sie auf den Biobauernhof Reitbauer. Bei dem Besuch erklärte ihnen die Biobäuerin wie es hier aussieht und wie alles hier eigentlich funktioniert.
Am Nachmittag fuhren beide Klasse nach Gaming und besuchten das Kloster hier. Dann konnten wir einkaufen. Weil alle Gruppen viele Informationen und Fotos hatten, arbeiteten sie am Abend an ihren Projekten und an Computerpräsentationen mit Herrn Theuermann.
Am Mittwochvormittag besuchten wir die Fachschule in Gaming. Zwei Mädchen, die uns die Schule zeigten, waren nicht ganz gut vorbereitet, also die Besichtigung war ein bisschen uninteressant. Wir sahen keinen wirklichen Unterricht, sondern Vorbereitungen auf Präsentation der Schule für Eltern (etwas wie der Tag der offenen Tür bei uns).
Dann fuhren wir ins Medlingtal, wo wir „Talwanderung auf Holzweg“ hatten. Trotzdem, dass es ab und zu regnete, war es interessant und alle konnten Holzverarbeitung beobachten und schöne Natur bewundern.
Im Rest des Nachmittags und am Abend bekamen wir Freizeit, aber viele Leute arbeiteten an den Projekten, weil wir nur wenig Zeit hatten, es zu schaffen.
Den Donnerstagvormittag verbrachten wir auf der letzen Wanderung. Wir fuhren mit dem Bus an den Lunzersee. Dann gingen wir den See herum. Inzwischen verabredete Frau Denerová mit einem Mann, der hier Schiffe besitzt, eine Schifffahrt. Der Besitzer sagte uns auf dem Schiff etwas über den Lunzersee und seine Umgebung. Zum Glück niemand ertrank und danach fuhren wir wieder nach Lackenhof zurück. Am Nachmittag mussten sich alle noch für die Präsentationen, die am Abend waren, vorbereiten. Einige machten ein Plakat, andere verbesserten die Computerpräsentationen und alle hatten viel zu tun. Nach dem Abendessen fand in einem kleinen Turnsaal die große Präsentation der Projekte statt. Jeder präsentierte das Thema seiner Gruppe mit ein paar Sätzen. Einige waren ein bisschen nervös, aber alle schafften es. Als Belohnung konnten wir später ins Bett gehen .
Nach dem Frühstück am Freitag mussten alle schnell verpacken, weil wir schon nach Hause fahren mussten. Schade, weil die ganze Woche uns gefiel und wir es einfach super fanden. Nur das Wetter könnte das nächste Mal ein bisschen besser sein, aber da kann man nichts machen.
Wir möchten uns bei unseren netten Lehrerinnen (Entschuldigung, und natürlich auch bei unserem netten Lehrer, Herrn Theuermann) – Frau Denerová, Frau Seménková, Frau Šobová und Frau Va?achová viel dafür bedanken, dass sie das alles vorbereiteten und mit uns diese schöne Woche in den Alpen verbrachten. Wir freuen uns auf nächstes Mal…
15.07.
Jazykový kurz tříd 1.B a 2.B v Lackenhofu
Již druhým rokem byla místem pobytu malebná vesni?ka Lackenhof v rakouských Alpách. Nádherná krajina a výborné ubytování v mládežnické ubytovn?, krásné výlety do okolí, setkání s rakouskými žáky, týmová práce na projektech, netradi?ní výuka, to vše bylo v programu jazykového kurzu a znamenalo pro žáky zdokonalení se v jazyce, který po celý školní rok intenzivn? studovali ve škole i doma. Jazykový týden ov??il jejich jazykové znalosti, p?íadn? ukázal, v ?em jsou jejich nedostatk, na kterých musí v p?íštích letech ješt? pracovat.
Program týdenního pobytu:
gfdsihgdifugh
Hodnocení student? bylo po p?íjezdu vesm?s velmi pozitivní, st?žovali si pouze na po?así, kv?li kterému musely být ob?as p?esunuty n?které aktivity, ale vynechán nebyl žádný bod naplánovaného programu.
Následující text napsala: Anežka Tit?rová, studentka 2. B dvojjazy?ného gymnázia.
Schon lange freuten wir auf diesen Montag den 5.Juni. Gegen 7 Uhr morgens sammelten wir uns langsam vor dem Gebäude des Gymnasiums. Alle hatten eine große Tasche mit viel Kleidung und wir diskutierten, ob wir in Lackenhof auch Winterjacken brauchen werden, weil die Wettervorhersage nicht gut war.
Bald kamen auch unsere Lehrerinnen und nach einigen informativen Anweisungen konnten wir gegen halb acht Richtung Lackenhof am Ötscher abfahren. Zuerst waren alle noch ein bisschen müde, aber bald unterhielten wir uns ganz rege. Frau Denerová hatte erste Bemerkung und zwar, dass wir ab jetzt nur auf Deutsch sprechen müssen.
Unterwegs, nach der „Toilettenpause“, schauten wir uns ein kurzes Dokument (natürlich auf Deutsch) über Gaming an. Das ist eine kleine Stadt zirka 15 km von Lackenhof entfernt. Als wir in Gaming ankamen, holten wir Herr Theuermann ab und fuhren zur ersten Wanderung. Diese war zur Ötschertropfsteinhöhle und dann folgte auch die Besichtigung der Höhle. Jeder bekam einen Helm und eine Lampe und wir stiegen in die Höhle herunter. Der Begleiter zeigte uns einige Interessante der Höhle (z.B. einen unterirdischen See). Die Besichtigung war sehr anstrengend aber trotzdem interessant (meiner Meinung nach).
Nachher fuhren wir endlich nach Lackenhof und in unserer Jugendherberge bezogen wir unsere Zimmer. Leider das Wetter war schlecht, es regnete, also der Spaziergang durch Lackenhof fand nicht statt.
Nach dem Abendessen spielten beide Klassen ein paar Spiele, um uns ein bisschen kennen zu lernen. Dann teilten wir (2.B) uns in drei Gruppen und wir fangen die Arbeit an unseren Projekten an.
Während des Dienstagsvormittags suchten alle Gruppen nach Informationen zu ihrem Thema. Die Gruppe mit Leiterin Frau Šobová, die als Projektthema „Sagen und Legenden in Lackenhof“ hatten, besuchte einen „Sagenweg“ mit einigen Haltestellen, wo Legenden über Lackenhof waren. Dann hatten sie ein Gespräch mit einem der Einwohner von Lackenhof. Die zweite Gruppe, mit Herrn Theuermann als Leiter, hatte eine Besichtigung der Stadt. Weil sie als Projektthema „Lackenhof in Fotos“ hatten, fotografierten sie alles Mögliche und dann besuchten sie auch das Informationszentrum in Lackenhof. Die dritte Gruppe machte sich mit Frau Va?achová (die Leiterin der Gruppe) auf den Weg. Unterwegs verloren sie sich ein bisschen, aber glücklich kamen sie auf den Biobauernhof Reitbauer. Bei dem Besuch erklärte ihnen die Biobäuerin wie es hier aussieht und wie alles hier eigentlich funktioniert.
Am Nachmittag fuhren beide Klasse nach Gaming und besuchten das Kloster hier. Dann konnten wir einkaufen. Weil alle Gruppen viele Informationen und Fotos hatten, arbeiteten sie am Abend an ihren Projekten und an Computerpräsentationen mit Herrn Theuermann.
Am Mittwochvormittag besuchten wir die Fachschule in Gaming. Zwei Mädchen, die uns die Schule zeigten, waren nicht ganz gut vorbereitet, also die Besichtigung war ein bisschen uninteressant. Wir sahen keinen wirklichen Unterricht, sondern Vorbereitungen auf Präsentation der Schule für Eltern (etwas wie der Tag der offenen Tür bei uns).
Dann fuhren wir ins Medlingtal, wo wir „Talwanderung auf Holzweg“ hatten. Trotzdem, dass es ab und zu regnete, war es interessant und alle konnten Holzverarbeitung beobachten und schöne Natur bewundern.
Im Rest des Nachmittags und am Abend bekamen wir Freizeit, aber viele Leute arbeiteten an den Projekten, weil wir nur wenig Zeit hatten, es zu schaffen.
Den Donnerstagvormittag verbrachten wir auf der letzen Wanderung. Wir fuhren mit dem Bus an den Lunzersee. Dann gingen wir den See herum. Inzwischen verabredete Frau Denerová mit einem Mann, der hier Schiffe besitzt, eine Schifffahrt. Der Besitzer sagte uns auf dem Schiff etwas über den Lunzersee und seine Umgebung. Zum Glück niemand ertrank und danach fuhren wir wieder nach Lackenhof zurück. Am Nachmittag mussten sich alle noch für die Präsentationen, die am Abend waren, vorbereiten. Einige machten ein Plakat, andere verbesserten die Computerpräsentationen und alle hatten viel zu tun. Nach dem Abendessen fand in einem kleinen Turnsaal die große Präsentation der Projekte statt. Jeder präsentierte das Thema seiner Gruppe mit ein paar Sätzen. Einige waren ein bisschen nervös, aber alle schafften es. Als Belohnung konnten wir später ins Bett gehen .
Nach dem Frühstück am Freitag mussten alle schnell verpacken, weil wir schon nach Hause fahren mussten. Schade, weil die ganze Woche uns gefiel und wir es einfach super fanden. Nur das Wetter könnte das nächste Mal ein bisschen besser sein, aber da kann man nichts machen.
Wir möchten uns bei unseren netten Lehrerinnen (Entschuldigung, und natürlich auch bei unserem netten Lehrer, Herrn Theuermann) – Frau Denerová, Frau Seménková, Frau Šobová und Frau Va?achová viel dafür bedanken, dass sie das alles vorbereiteten und mit uns diese schöne Woche in den Alpen verbrachten. Wir freuen uns auf nächstes Mal…
Program týdenního pobytu:
gfdsihgdifugh
Hodnocení student? bylo po p?íjezdu vesm?s velmi pozitivní, st?žovali si pouze na po?así, kv?li kterému musely být ob?as p?esunuty n?které aktivity, ale vynechán nebyl žádný bod naplánovaného programu.
Následující text napsala: Anežka Tit?rová, studentka 2. B dvojjazy?ného gymnázia.
Schon lange freuten wir auf diesen Montag den 5.Juni. Gegen 7 Uhr morgens sammelten wir uns langsam vor dem Gebäude des Gymnasiums. Alle hatten eine große Tasche mit viel Kleidung und wir diskutierten, ob wir in Lackenhof auch Winterjacken brauchen werden, weil die Wettervorhersage nicht gut war.
Bald kamen auch unsere Lehrerinnen und nach einigen informativen Anweisungen konnten wir gegen halb acht Richtung Lackenhof am Ötscher abfahren. Zuerst waren alle noch ein bisschen müde, aber bald unterhielten wir uns ganz rege. Frau Denerová hatte erste Bemerkung und zwar, dass wir ab jetzt nur auf Deutsch sprechen müssen.
Unterwegs, nach der „Toilettenpause“, schauten wir uns ein kurzes Dokument (natürlich auf Deutsch) über Gaming an. Das ist eine kleine Stadt zirka 15 km von Lackenhof entfernt. Als wir in Gaming ankamen, holten wir Herr Theuermann ab und fuhren zur ersten Wanderung. Diese war zur Ötschertropfsteinhöhle und dann folgte auch die Besichtigung der Höhle. Jeder bekam einen Helm und eine Lampe und wir stiegen in die Höhle herunter. Der Begleiter zeigte uns einige Interessante der Höhle (z.B. einen unterirdischen See). Die Besichtigung war sehr anstrengend aber trotzdem interessant (meiner Meinung nach).
Nachher fuhren wir endlich nach Lackenhof und in unserer Jugendherberge bezogen wir unsere Zimmer. Leider das Wetter war schlecht, es regnete, also der Spaziergang durch Lackenhof fand nicht statt.
Nach dem Abendessen spielten beide Klassen ein paar Spiele, um uns ein bisschen kennen zu lernen. Dann teilten wir (2.B) uns in drei Gruppen und wir fangen die Arbeit an unseren Projekten an.
Während des Dienstagsvormittags suchten alle Gruppen nach Informationen zu ihrem Thema. Die Gruppe mit Leiterin Frau Šobová, die als Projektthema „Sagen und Legenden in Lackenhof“ hatten, besuchte einen „Sagenweg“ mit einigen Haltestellen, wo Legenden über Lackenhof waren. Dann hatten sie ein Gespräch mit einem der Einwohner von Lackenhof. Die zweite Gruppe, mit Herrn Theuermann als Leiter, hatte eine Besichtigung der Stadt. Weil sie als Projektthema „Lackenhof in Fotos“ hatten, fotografierten sie alles Mögliche und dann besuchten sie auch das Informationszentrum in Lackenhof. Die dritte Gruppe machte sich mit Frau Va?achová (die Leiterin der Gruppe) auf den Weg. Unterwegs verloren sie sich ein bisschen, aber glücklich kamen sie auf den Biobauernhof Reitbauer. Bei dem Besuch erklärte ihnen die Biobäuerin wie es hier aussieht und wie alles hier eigentlich funktioniert.
Am Nachmittag fuhren beide Klasse nach Gaming und besuchten das Kloster hier. Dann konnten wir einkaufen. Weil alle Gruppen viele Informationen und Fotos hatten, arbeiteten sie am Abend an ihren Projekten und an Computerpräsentationen mit Herrn Theuermann.
Am Mittwochvormittag besuchten wir die Fachschule in Gaming. Zwei Mädchen, die uns die Schule zeigten, waren nicht ganz gut vorbereitet, also die Besichtigung war ein bisschen uninteressant. Wir sahen keinen wirklichen Unterricht, sondern Vorbereitungen auf Präsentation der Schule für Eltern (etwas wie der Tag der offenen Tür bei uns).
Dann fuhren wir ins Medlingtal, wo wir „Talwanderung auf Holzweg“ hatten. Trotzdem, dass es ab und zu regnete, war es interessant und alle konnten Holzverarbeitung beobachten und schöne Natur bewundern.
Im Rest des Nachmittags und am Abend bekamen wir Freizeit, aber viele Leute arbeiteten an den Projekten, weil wir nur wenig Zeit hatten, es zu schaffen.
Den Donnerstagvormittag verbrachten wir auf der letzen Wanderung. Wir fuhren mit dem Bus an den Lunzersee. Dann gingen wir den See herum. Inzwischen verabredete Frau Denerová mit einem Mann, der hier Schiffe besitzt, eine Schifffahrt. Der Besitzer sagte uns auf dem Schiff etwas über den Lunzersee und seine Umgebung. Zum Glück niemand ertrank und danach fuhren wir wieder nach Lackenhof zurück. Am Nachmittag mussten sich alle noch für die Präsentationen, die am Abend waren, vorbereiten. Einige machten ein Plakat, andere verbesserten die Computerpräsentationen und alle hatten viel zu tun. Nach dem Abendessen fand in einem kleinen Turnsaal die große Präsentation der Projekte statt. Jeder präsentierte das Thema seiner Gruppe mit ein paar Sätzen. Einige waren ein bisschen nervös, aber alle schafften es. Als Belohnung konnten wir später ins Bett gehen .
Nach dem Frühstück am Freitag mussten alle schnell verpacken, weil wir schon nach Hause fahren mussten. Schade, weil die ganze Woche uns gefiel und wir es einfach super fanden. Nur das Wetter könnte das nächste Mal ein bisschen besser sein, aber da kann man nichts machen.
Wir möchten uns bei unseren netten Lehrerinnen (Entschuldigung, und natürlich auch bei unserem netten Lehrer, Herrn Theuermann) – Frau Denerová, Frau Seménková, Frau Šobová und Frau Va?achová viel dafür bedanken, dass sie das alles vorbereiteten und mit uns diese schöne Woche in den Alpen verbrachten. Wir freuen uns auf nächstes Mal…